Koma: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 11. Januar 2011, 15:39 Uhr


Der Koma Dako erhielt seinen Namen in Anlehnung an Kreisel, denen er ähnlich sieht.
Geschichte
Der Koma Dako ist in ganz Japan anzutreffen, allerdings hat sich die Bauweise, die in der Edo Region (heute: Tokyo) entstand, durchgesetzt. Er zählt daher zu den Edo-Drachen. Seit je her war er bei Kindern ein beliebter Drachen, da er sehr einfach zu bauen und zu fliegen ist. Auch heute noch findet man in Tokyo und Umgebung in vielen Spielzeugläden Koma Dakos, oft mit Mangafiguren als Motiv.
Aufbau
Das rechteckige Segel hat oben und unten je eine kleine Spitze, die als Stabaufnahme für den Längsstab dient. Die beiden Querstäbe spannen das Segel seitlich auf, das sich im Flug deutlich zwischen den Querstäben wölbt. Die Querstäbe werden durch rückseitige Spannschnüre gebogen.
Flugverhalten
Der Koma Dako hat trotz seiner eher breiten Segelform einen sehr stabilen Flug. Um dies zu erreichen, müssen die beiden querstäbe ausreichen stark nach hinten gebogen sein. Es hilft auch, wenn der untere Querstab etwas stärker gebogen ist als der obere.