Yakko
Yakko-Drachen sind besonders gutmütige Vertreter ihrer Art. Yakko heißt Diener. Typisch für ihn sind die Tunnel an den Außenenden der Flügel, durch die der Wind kanalisiert wird und dem Drachen Stabilität verliehen wird.
Viele Arten der Yakko-Drachen kommen aus der Präfektur Shizuoka.
verschiedene Yakko-Formen:
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Sanuki-Yakko
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Awa-Yakko
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Iyo-Yakko
Ashinaga-Yakko

Dieser Drachen ist eine Yakko-Art. Seine langen Beinen dienen der Stabilisierung. Ashi heißt Bein, Naga heißt lang.
Der Ashinaga-Yakko ist ein besonders auffallender Yakko.
Bauplan
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Die Erlaubnis zur Veröffentlichung im DrachenWiki liegt vor. |
Der Bauplan stammt von www.fly-high.at und ist dort auch als pdf zu haben.

Obwohl der Yakkodrachen leicht zu bauen ist, kann man/ frau ihn nur selten auf der Drachenwiese sehen. Seine Konstruktion ist simpel und tolerant im Bezug auf Ungenauigkeiten und Veränderungen der Proportionen. Das Prinzip der Stabilisierung durch seitliche Luftöffnungen lässt sich auch auf komplexere Formen anwenden. Der hier beschriebene Yakko ist die Minimalvariante, er besteht lediglich aus der "Linse". In dieser Grösse benötigt er keinen Schwanz, im Gegenteil, einen solchen anzubringen wirkt kontraproduktiv.
Materialliste
- Tyvek 50 x 100 cm
- 1 Stück Gfk Rundstäbe 3 mm 100 cm lang
- 1 Stück Gfk Rundstäbe 3 mm 150 cm lang
- Schlauch 3– 4mm innen 5 cm lang
- 2 Gummibandl
- 1 Schlüsselring
- 4m Schnur Ø ca. 1mm
- Klebeband
- Kleber
Werkzeug
- Stanleymesser
- Säge
- Schere
- Lineal
- Maßband
Arbeitsschritte

Wir zeichnen die Umrissen unseres halben Yakko auf das Tyvek. Die Höhe beträgt 46 cm, die Breite 90 cm. Das Segel verjüngt sich zu den Spitzen auf 19 cm. Den Bogen brauch wir nicht mit dem Zirkel zu ziehen sondern wir werfen ihn mit elegantem Schwung auf das Tyvek. Wir fügen 1,5 cm Saumzugabe hinzu.

Nun falten wir das Tyvek in der Mitte und schneiden das Segel aus. Auf diese Weise enthalten wir einen exakt mittensymmetrischen Drachen.












