Pfaff - Einstellanleitung - Knopfloch-Einrichtung: Unterschied zwischen den Versionen

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==Grundstellung des Anschlages für den Knopflochhebel==
==Grundstellung des Anschlages für den Knopflochhebel==
[[Bild:Pfaff-Einstellanleitung022-1.png|framed|right|Abb. 13]]


[[Bild:Pfaff-Einstellanleitung023-1.png|framed|right|Abb. 13a]]
Regel:
Bei in Anfangsstellung geschalteter Knopfloch-Einrichtung muss der Anschlag 13 Abb. 13a des Knopfloch-Hebels 12 so stehen, dass die obere Schaltklinke 10, Abb. 13 in die erste Zahnlücke des zweiten Sohaltrades 9a einfällt und noch etwa 0,2 - 0,4 mm Abstand zum ersten Schalt zahn hat.
Uberprüfung:
Das Knopfloch-Symbol des Drehgriffes auf die Punktmarkierung stellen und den Abstand zwischen Schaltzahn und Schaltklinke durch Sichtkontrolle überprüfen. Hierzu kann der Knopfloch-Hebel innerhalb dieses Abstandes leicht nach unten angedrückt werden.
Einstellung:
Den Drehknopf auf Stichlage "Mitte" stellen. Den Anschlag 13, Abb. 13 a, lösen und in seine tiefste Stellung bringen. Die Schraube 14 dann nur sehr leicht anschrauben. Den UniversalEinstellknopf und den Drehgriff mit ihren Knopfloch-Symbolen auf den Markierungspunkt stellen. Nun den Anschlag 13, Abb. 16c, mit einem Schraubenzieher nach oben schieben bis die obere Schaltklinke 10, Abb. 13, in die erste Zahnlücke des zweiten Schaltrades 9a einfällt und etwa 0,2-0,4 mm Abstand zum ersten Schaltzahn hat. Die Schraube 14 des Anschlages, muss dann festgeschraubt werden.
Kontrolle:
Der Abstand zwischen Schaltzahn und Schaltklinke ist nach der Einstellung zu kontrollieren (siehe Überprüfung).
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==Stellung der Antriebsschaltklinke zum Schaltrad==
==Stellung der Antriebsschaltklinke zum Schaltrad==

Version vom 9. November 2007, 18:12 Uhr

Arbeitsweise der Knopflochschaltung

Abb. 12
Abb. 12a
Abb. 12b

Wenn der Knopflochhebel 12 bei in Anfangsstellung geschalteter Knopfloch-Einrichtung nach unten gegen den Anschlag 13, Abb. 12, gedrückt wird, dann zieht die obere Schaltklinke 10, Abb. 13, am zweiten Schaltrad 9a die drei Schalträder 9, 9a und 9b zusammen so weit herum, dass die Antriebs-Schaltklinke 8, Abb. 12a, in ihrer linken Endstellung in die zweite Zahnlücke des ersten Schaltrades 9 einfällt und die drei Schalträder zusammen, bei sich drehender Maschine, um eine Zahnteilung weiterdreht. Hierbei schaltet die Knopfloch-Einrichtung, wenn sich die Nadel oberhalb des Stoffes befindet von der rechten Raupe auf Riegel und von Vorwärts auf Rückwärtsstich.

Wenn der Knopflochhebel 12 nach dem Herunterdrücken wieder losgelassen wird, geht er nach oben und drückt mit der unteren Schaltklinke 11, Abb. 12b, das dritte Schaltrad 9b soweit herum, dass die wieder nach links gehende Antriebsschaltklinke 8, Abb. 12a, in ihrer linken Endstellung in die dritte Zahnlücke des ersten Schaltrades einfällt. Beim Weiterdrehen des Handrades schiebt die Antriebsschaltklinke 8 die 3 Schalträder zusammen wieder um eine Zahnteilung weiter, wobei die obere Schaltklinke 10 in die vierte Zahnlücke des zweiten Schaltrades 9a, Abb. 13, einfällt. Hierbei schaltet die Knopfloch-Einrichtung von Riegel auf die linke Raupe.

Beim zweiten Niederdrücken des Knopflochhebels 12 wiederholt sich der Schaltvorgang am Schaltrad 9. Hierbei schaltet die Knopflocheinrichtung von der linken Raupe auf Riegel und von Rückwärts- auf Vorwärtsstich.

Wird nun der Knopflochhebel 12 losgelassen so wiederholt sich der Schaltvorgang am Schaltrad 9b, Abb. 12b. Die Knopflocheinrichtung schaltet von Riegel auf Geradstich. Die AntriebsSchaltklinke 8 fällt nun in die Zahnlücke 6 und bei jeder Armwellenumdrehung in den nächsten Zahn bis zur Zahnlücke 11. Hierbei werden die Schalträder und das ganze Kurvenpaket gedreht. Der Drehknopf, Abb. 6, geht hierbei in senkrechte Endstellung.

Grundstellung des Anschlages für den Knopflochhebel

Abb. 13
Abb. 13a

Regel:

Bei in Anfangsstellung geschalteter Knopfloch-Einrichtung muss der Anschlag 13 Abb. 13a des Knopfloch-Hebels 12 so stehen, dass die obere Schaltklinke 10, Abb. 13 in die erste Zahnlücke des zweiten Sohaltrades 9a einfällt und noch etwa 0,2 - 0,4 mm Abstand zum ersten Schalt zahn hat.

Uberprüfung:

Das Knopfloch-Symbol des Drehgriffes auf die Punktmarkierung stellen und den Abstand zwischen Schaltzahn und Schaltklinke durch Sichtkontrolle überprüfen. Hierzu kann der Knopfloch-Hebel innerhalb dieses Abstandes leicht nach unten angedrückt werden.

Einstellung:

Den Drehknopf auf Stichlage "Mitte" stellen. Den Anschlag 13, Abb. 13 a, lösen und in seine tiefste Stellung bringen. Die Schraube 14 dann nur sehr leicht anschrauben. Den UniversalEinstellknopf und den Drehgriff mit ihren Knopfloch-Symbolen auf den Markierungspunkt stellen. Nun den Anschlag 13, Abb. 16c, mit einem Schraubenzieher nach oben schieben bis die obere Schaltklinke 10, Abb. 13, in die erste Zahnlücke des zweiten Schaltrades 9a einfällt und etwa 0,2-0,4 mm Abstand zum ersten Schaltzahn hat. Die Schraube 14 des Anschlages, muss dann festgeschraubt werden.

Kontrolle:

Der Abstand zwischen Schaltzahn und Schaltklinke ist nach der Einstellung zu kontrollieren (siehe Überprüfung).

Stellung der Antriebsschaltklinke zum Schaltrad

Zeitliche Einstellung der Bewegung der Antriebsschaltklinke

Feineinstellung des Anschlages für den Knopflochhebel

Einstellung der Vor- und Rückwärtsstich-Umschaltung der Knopfloch-Einrichtung