Gibson Girl: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Zweiten Weltkrieg kam der Drachen '''Gibson Girl''' zum Einsatz. Er war Teil der Seenotrettungsausrüstung für Flugbesatzungen, die notwassern mussten. Der Drachen trug eine dünne Notantenne in den Himmel, die mit einem Funkgerät verbunden war. Ein handbetriebener Generator erlaubte der Flugbesatzung, SOS zu funken. Der Gibson Girl trug so zur Rettung vieler Flugbesatzungen bei.
Im Zweiten Weltkrieg kam der Drachen '''Gibson Girl''', mit der offiziellen Bezeichnug "'''M357 a'''" der US Army, zum Einsatz. Er war Teil der Seenotrettungsausrüstung für Flugbesatzungen, die notwassern mussten. Das System wurde von der '''Bendix Limited Aviation''' in Hollywood hergestellt. 1944 wurde der Drachen auch von der Royal Air Force und Fleet Air Army eingesetzt. Der Drachen trug eine dünne Notantenne in den Himmel, die mit einem Funkgerät verbunden war. Ein handbetriebener Generator erlaubte der Flugbesatzung, SOS zu funken. Der Gibson Girl trug so zur Rettung vieler Flugbesatzungen bei.





Version vom 1. Februar 2009, 19:23 Uhr

Im Zweiten Weltkrieg kam der Drachen Gibson Girl, mit der offiziellen Bezeichnug "M357 a" der US Army, zum Einsatz. Er war Teil der Seenotrettungsausrüstung für Flugbesatzungen, die notwassern mussten. Das System wurde von der Bendix Limited Aviation in Hollywood hergestellt. 1944 wurde der Drachen auch von der Royal Air Force und Fleet Air Army eingesetzt. Der Drachen trug eine dünne Notantenne in den Himmel, die mit einem Funkgerät verbunden war. Ein handbetriebener Generator erlaubte der Flugbesatzung, SOS zu funken. Der Gibson Girl trug so zur Rettung vieler Flugbesatzungen bei.


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