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	<title>DraWi - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-16T09:42:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Aktivwaage&amp;diff=11851</id>
		<title>Aktivwaage</title>
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		<updated>2009-06-04T13:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* Fades, Flic Flacs und Fountains */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von [[Andy Wardley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an [http://www.masterofdisaster.de Michael Hildebrandt], dessen Übersetzung hier verwendet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Aktiv-Waage&#039;&#039;&#039; ist eine neue Art der dynamischen [[Waage]] für zweileinige Drachen. Diese Schrift führt die Aktiv-Waage ein, beschreibt die Konstruktion und Unterschiede im Vergleich zur statischen [[Waage]] und diskutiert die verbesserten Flugeigenschaften eines mit der Aktiv-Waage ausgerüsteten Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größerer Windbereich&lt;br /&gt;
* vergrößertes [[Windfenster]]&lt;br /&gt;
* gleichmäßigere Geschwindigkeit durch das gesamte [[Windfenster]]&lt;br /&gt;
* verbesserter Geradeausflug&lt;br /&gt;
* weichere Drehungen mit bessere Kontrolle über die Anzahl der Drehungen&lt;br /&gt;
* verbesserte Kontrolle im [[Stall]], [[Slide]], [[Tip Stand]]&lt;br /&gt;
* weichere Einleitung in und aus Tricks heraus&lt;br /&gt;
* positive Eigenschaften für [[Fade]]s und [[Flicflac|Flic Flacs]]&lt;br /&gt;
* Drachen bleibt in nahezu jeder Position kontrollierbar&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statische Waage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Static Bridle a.png|framed|Abb. 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir als erstes die klassische statische Waage, wie in Abb. 1 zu sehen. Drei Waageleinen laufen auf einen zum Drachen fixen Punkt zu. Dieser Punkt ist der Zugpunkt, von dem üblicherweise ein weiterer kurzer Schenkel zur Brefestigung der Flugschnüre abgeht (grün gezeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten zweileinigen Drachen erlauben in gewissen Grenzen eine Verstellung der Waage indem die relativen Längen der Waageschenkel gekürzt oder verlängert und dadurch die Flugeigenschaften des Drachen verändert werden. Im allgemeinen ruft eine Verschiebung des Zugpunktes relativ zum Drachen folgende Änderungen im Flugverhalten hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt in Richtung [[Drachennase]] verschieben:&lt;br /&gt;
:Drachen spricht bei leichtem Wind besser an, kann aber überfliegen und übersteuert in höheren Winden. Die Präzision wird meist verbessert, oft ist es aber so das der Drachen übermäßig sensibel wird und nach hoher Präzision in Steuerung und Ausführung von Tricks verlangt. [[Stall]]s sind schwierig beizubehalten aufgrund des verbesserten Steigverhalten des Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt von der [[Drachennase]] wegschieben&lt;br /&gt;
:Das Handling bei höheren Windgeschwindigkeiten wird verbessert, bei leichterem Wind verschlechtert, da der Auftrieb geringer wird. Diese Einstellung verbessert das Halten von [[Stall]]s, aber die straffere und schnellere Drehneigung kann in [[Stall]]s ein Kippeln sowie die Möglichkeit in Kurven eher zu übersteuern hervorrufen. Das &amp;quot;lockere&amp;quot; Gefühl trägt zu einem weicheren und mehr verzeihendem Ansprechverhalten für Tricks bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt in Richtung Leitkante schieben&lt;br /&gt;
:Der Drachen hat ein schnelleres, stärker ansprechendes Drehverhalten, neigt aber zum Wackeln im Geradeausflug und Übersteuern in Drehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt wird in Richtung Mittelkreuz bewegt&lt;br /&gt;
:Der Drachen ist spurtreuer und das Eckenverhalten wird knackiger, weiche Drehungen werden schwieriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Positionen haben ihre Vor- und Nachteile und jede Position ist ein Abwägen zwischen den verschiedenen Charakteristiken.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Aktiv-Waage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stabiliser.png|framed| Abb. 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Activator Leg.png|framed|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stabiliser Movement.png|framed|Abb. 4]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Activator Movemant.png|framed|Abb. 5]]&lt;br /&gt;
Das eigentliche Prinzip jeder dynamischen Waage ist ein Zugpunkt der sich relativ zum Drachen bewegen kann. Die Aktiv-Waage ermöglicht dieses mit zwei zusätzlichen Schenkeln die ihr die notwendige Bewegung in der gewünschten Richtung erlauben und dabei das Optimum an verschiedenen Waagepositionen für unterschiedliche Bedingungen, Positionen, Manövern und Tricks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei dynamischen Waagen üblich, erlaubt die Aktiv-Waage eine Bewegung des Zugpunktes bei der alle Waageschenkel straff sind. Das ist notwendig für optimale Kontrolle des Drachen und für optimales Ansprechverhalten auf jegliche Zugbewegung des Piloten. Für eine Bewegung des Zugpunktes an einer statischen Waage muß ein oder mehrere Schenkel spannungsfrei sein. Der Konstruktionsvorteil der Aktiv-Waage ist, so viel Bewegung wie nötig zu erlauben um das Flugverhalten zu verbessern und dabei die Waage in Form und Spannung zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste zusätzliche Schenkel ist der Stabilisator, rot gezeichnet zu sehen in Abb. 2. Er stellt eine Verbindung zwischen zwischen oberem und den unteren Schenkeln her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite zusätzliche Schenkel, der &amp;quot;Aktivator&amp;quot;, rot in Abb. 3 gezeichnet, verbindet die inneren und oberen Schenkel und zieht sie etwas zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilisator Bewegung Abb. 4 zeigt den Effekt des Stabilisators in der Bewegung des Zugpunktes in Richtung [[Leitkante]] oder [[Kielstab]]. Die Auswirkungen sind folgende:&lt;br /&gt;
* Wenn der Drachen sich im Geradeausflug befindet ist der Druck auf beiden Flugleinen in etwa gleich (wenn die Hände des Piloten in gleicher Höhe gehalten werden). In diesem Stadium bewirkt die Aktiv-Waage eine Bewegung der Zugpunkte in Richtung [[Kielstab]]. Dabei erhöht sich die Präzision im Geradeausflug.&lt;br /&gt;
* Wenn der Pilot eine Leine zieht oder drückt um eine Drehung auszuführen wird der jeweilige Zugpunkt sich in Richtung Leitkante bewegen. Dabei erhöht sich die Drehfreudigkeit des Drachen.&lt;br /&gt;
* Die Art der Drehungen des Drachen kann sehr differenziert ausgeführt werden. Ein leichter Druck der Leine erzeugt einen langsamen Flug in einem Kreisbogen, während das andere Extrem, ein harter Zug einer Leine, einen sehr schnellen und engen Spin erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Activator Bewegung Abb. 5 zeigt die Auswirkungen des Aktivators auf den Anstellwinkel des Drachen indem der Zugpunkt sich auf und ab bewegt.&lt;br /&gt;
* Wenn der Druck auf dem Segel gering ist bewegt sich der Zugpunkt nach oben, die Drachennase wird zum Piloten geneigt. Das verbessert das Ansprechverhalten bei leichtem Wind und am Rand des Windfensters.&lt;br /&gt;
* Wenn der Druck im Segel zunimmt bewegt sich der Zugpunkt nach unten, die [[Drachennase|Nase]] bewegt sich etwas vom Piloten weg. Dadurch wird der Drachen in höheren Windgeschwindigkeiten gebremst und man hat eine bessere Kontrolle in der Mitte des Windfensters. Böen werden durch dieses Verhalten &amp;quot;geschluckt&amp;quot;, der Drachen fliegt sich dann weicher.&lt;br /&gt;
* Die Effekte, die hier beschrieben sind, geben dem Drachen ein größeres Windfenster und erlauben einen Flug mit konstanter Geschwindigkeit durch den gesamten Bereich und unter wechselnden Windbedingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Effekte in Verbindung mit der Aktiv-Waage geben dem Drachen eine höhere Präzision, verbesserten Geradeausflug, weichere Drehungen, vergrößerte Windbereiche und Windfenster und eine konstantere Geschwindigkeit. Es ist der Vorteil der Kombination verschiedener Waageeinstellungen ohne irgendwelche Nachteile zu bekommen. Des Weiteren erfolgen diese Einstellungen automatisch unmittelbar auf Windeinwirkung oder durch Leinendruck. Eine manuelle Waageeinstellung entfällt dadurch.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freestyle und Trick Fliegen==&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage hat gezeigt, dass sie nicht nur die Präzision, den Windbereich und die Beweglichkeit des Drachen verbessert, auch die Möglichkeiten von Trick- und Freestyle-Manövern werden erweitert. Hier wurde der größte Fortschritt erreicht, und das, obwohl Präzisions- und Trickflug doch sehr verschiedene Ansprüche und Wünsche an eine Drachenwaage haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamische Waagen hatten vor einiger Zeit zu erfolgreichen Verbesserungen im Freestyle-Flug geführt, allerdings zu Lasten der Präzision. Sorgfältige Analysen der Dynamik eines Drachen in verschiedenen Situationen (Geradeausflug, Drehungen, [[Stall]]s, [[Axel]]´s und [[Flatspin|Flat Spins]], [[Flicflac|Flic Flacs]], [[Fade]]s usw.) haben den Wunsch nach Bewegung in jeder Lage an der Waage aufgezeigt. Die Aktiv-Waage ist so konstruiert, das sie sich nicht nur bewegt, sondern die jeweilige Bewegung auch noch in der erforderlichen Richtung ausführt. Wenn es möglich ist, die Bewegungen, wie vorab beschrieben, in vertikale und horizontale Komponenten zu zerlegen, ist es wichtig zu erkennen, das das die kombinierte Bewegung, wenn sie sorgfältig in Größe, Form und aerodynamischen Qualitäten des Drachen abgestimmt ist, dem Piloten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten in Bewegungen und Kontrolle eines Drachen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;spezifischen&#039;&#039; Bewegungen der Aktiv-Waage sowie die auftretenden Effekte werden im weiteren Text detailliert beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stalls und Slides===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stall Position.png|framed|Abb. 6]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tip Stand-Drag.png|framed|Abb. 7]]&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage erleichtert die Kontrolle des Drachen im [[Stall]]. Drachen, die mehr zur Präzision ausgerichtet sind haben meist ein recht gutes [[Stall]]-Verhalten. Freestyleorientierte Drachen haben hingegen eher die Neigung im [[Stall]] wegzudrehen. Diese Sensibilität macht es schwer, perfekte [[Stall]]s zu fliegen. Der Drachen kippt eher zu einer Seite ab als das er still steht und die [[Drachennase|Nase]] nach oben zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Drachen mit einer statischen Waage wird am besten stallen wenn die Zugpunkte nach unten getrimmt sind. Das drückt die [[Drachennase|Nase]] vom Piloten weg und reduziert den Vorwärtsdrang. Der Segeldruck verteilt sich mehr auf den oberen Teil des Drachen weil der größere Teil des Luftstroms über die Drachennase und die [[Leitkante]]n geführt wird. Diese Kraft, die oberhalb des Schwerpunktes des Drachen wirkt senkt die Tendenz seitlich wegkippen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Stall]] mit einer Aktiv-Waage wird die [[Drachennase|Nase]] zum Piloten geneigt. Mehr Luft strömt nun über die [[Schleppkante]] und der relative Druck ist mehr unterhalb des Schwerpunktes konzentriert. Das ergibt einen stabileren [[Stall]] und der Drachen zeigt weniger Neigungen zum Abkippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei nachlassendem Druck wird durch die Aktiv-Waage die [[Drachennase|Nase]] zum Piloten geneigt. Wenn die Leinen Durchhang bekommen, typisch, wenn ein [[Stall]] ausgeführt wird, erzeugt der fehlende Druck eine Aufwärtsbewegung des Zugpunktes, die [[Drachennase|Nase]] wird eingezogen. Der Anstellwinkel erreicht einen Punkt, in dem der Vortrieb fehlt, der Drachen macht einen Eindruck, als sei er in der Luft &amp;quot;geparkt&amp;quot;. Wenn die Leinen ohne Spannung bleiben wird der Drachen in der gestallten Position verharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verminderung des Durchhangs der Leinen erhöht den Segeldruck und die Aktiv-Waage verschiebt den Zugpunkt nach unten und erlaubt so ein zurückkippen der [[Drachennase|Nase]] vom Piloten weg. Dieses ermöglicht dem Drachen Druck aufzubauen und zu steigen. Der Übergang zwischen [[Stall]] und Flug ist schnell, bestimmt und knackig. Man sieht kein Nicken der [[Drachennase|Nase]] wie es bei Turbo-Waagen üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle des Anstellwinkel durch die Aktiv-Waage erlaubt dem Piloten nicht nur, die Position im [[Stall]] einzustellen oder zu korrigieren, sie hilft auch beim Side-[[Slide]] die Höhe zu halten. Um einen unkorrekten [[Stall]] zu korrigieren oder einen Übergang zum Side-[[Slide]] einzuleiten ist nur ein leichter Leinendruck notwendig. Im normalen Flug würde eine solche Bewegung eine Drehung des Drachen hervorrufen. Ein leichter Zug an der Leine während eines [[Stall]] bewirkt eine Bewegung des Stabilisators in Richtung [[Leitkante]]. Der Zugpunkt verbleibt in einer hohen Position oberhalb und außerhalb des Schwerpunktes. Das hat den Effekt, das die [[Leitkante]] angehoben wird, was dem natürlichen Drehmoment, das durch den Leinenzug hervorgerufen wird, entgegenwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wird in Abb. 6 gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Drachen im [[Tip Stand]] hält, während eines Tip Drag oder während eines &amp;quot;Leading Edge Drag&amp;quot; wird der Zugpunkt ebenfalls nach oben und außen bewegt wenn Zug auf die Leine kommt. Das hilft, den Drachen zu stabilisiern und die [[Drachennase|Nase]] genügend anzuheben, um der Tendenz nach unten zu drehen oder auf dem Boden hängen zu bleiben entgegen zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen in Abb. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Axel]]s und [[Flatspin|Flat Spins]]===&lt;br /&gt;
Die Reihe der Tricks, die auf dem [[Axel]] oder [[Flatspin|Flat Spin]] basieren, weisen alle die Charakteristik auf, das der Drachen in einer flachen Position mit der Vorderseite zum Boden gerichtet eine Drehung ausführt. Die Aktiv-Waage vereinfacht diese Manöver indem die Einleitung in den Trick weicher von statten geht. Ein [[Axel]] wird ausgeführt, indem man eine Leine drückt und diese dann sofort mit einer scharfen, kurzen Bewegung zieht. Gleichzeitig wird die andere Leine gelöst, indem die Hand nach vorn gedrückt wird. Bei der Ausführung des [[Axel]] müssen beide Leinen durchhängen um die flache Position und die Drehung zu erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage bewirkt hier, wenn die Leinen durchhängen, das der Zugpunkt angehoben wird und die [[Drachennase|Nase]] nach vorn zum Piloten kippt. Der zum [[Axel]] vorbereitende Leinendruck bewirkt hier, das die [[Drachennase|Nase]] zum Übergang in den Trick schnell gesenkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung in der Aktiv-Waage erlaubt es dem Piloten früher die Leinen zu spannen und kontrolliert in den axelähnliche Tricks einzugreifen. [[Multiple Axels / Flat Spins|Mehrfach-Axels]] und [[Multiple Axels / Flat Spins|Mehrfach-Flat-Spins]] gelingen einfacher, weil die Waage falsche oder zu einem falschen Zeitpunkt gesetzte Zugbewegungen kompensiert. Der Bereich, in dem ein Eingriff in den Trick notwendig ist wird, dadurch größer, es wird einfacher die Tricks auszuführen und die Tricks sehen eleganter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fade]]s, [[Flicflac|Flic Flacs]] und [[Fountain]]s===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle des Anstellwinkels durch die Aktiv-Waage erlaubt der [[Drachennase|Nase]] Bewegungen nach vorn und hinten, die den Drachen auf verschiedene Windbedingungen einstellen. Diese Bewegung kommt auch Tricks wie [[Fade]]s, [[Flicflac|Flic Flacs]] und ähnlichen, bei denen sich die [[Drachennase|Nase]] stark vor und zurück bewegt, zu Gute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Aktiv-Waage ausgeführten Bewegungen wirken weicher und definierter. Sie bewirkt eine saubere, mehr kontrollierte Durchführung die nur wenig oder garnicht an Höhe verliert. Ein &amp;quot;aktivierter&amp;quot; Drachen rastet in einen [[Fade]] ein und hält ihn besser als ein normaler Drachen. Diese Verhalten schränkt die Möglichkeiten beim [[Flicflac|Flic Flac]] ein, die Aktiv-Waage kennt diese Einschränkung nicht. Es ist möglich aufsteigende [[Fade]]s und aufsteigende [[Flicflac|Flic Flacs]] mit dem gleichen Drachen durchzuführen, ohne auch nur ein Mal die Waage zu verstellen.&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage kann auch die Durchführung von [[Cascade]]n und [[Fountain]]s spürbar verbessern. Die drei Schritte &amp;quot;Pop, Pause und Pull&amp;quot; werden durch die Waage wesentlich einfacher umgesetzt, erlauben eine präzise Kontrolle der [[Cascade]] und reduziert den Höhenverlust während des Manövers. Das erlaubt dem Piloten längere [[Cascade]]n zu fliegen und eher zu dem Punkt zu kommen, das der Drachen an Höhe gewinnt: die [[Fountain]]. Die funktioniert mit der Aktiv-Waage wesentlich einfacher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Menge Vorteile, die die Aktiv-Waage mit sich bringt, so wie die hier bereits diskutierten. Die Waage scheint in nahezu jeder Position positive Auswirkungen auf das Flugverhalten zu haben. Dadurch steht einer Erweiterung des Horizonts in Sachen Entdeckung neuer Dinge, die mit einem Drachen wirklich möglich sind, nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Aktiv-Waage erlaubt ein Drachen Eingriffe in nahezu jeder Position am Himmel (und in vielen Fällen auch am Boden), er bleibt immer kontrollierbar und berechenbar. Das ermöglicht viele bestehende Tricks in neuer Art und Weise auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage verbessert viele Eigenschaften im Flug eines Drachen. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich sagen, das diese Vorteile ohne Kompromisse gewährt sind. Es gibt keine Flugsituation, die die Aktiv-Waage schlecht ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Nachteile, wie auch immer, aber diese offenbaren sich in Design, Konstruktion und Verständnis einer Waage-Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fakt, das diese Waage komplexer ist als eine statische oder eine andere dynamische Waage ist, bringt die Schwierigkeit mit sich diese Waage für einen speziellen Drachen zu konstruieren. Es gibt mehr Möglichkeiten etwas zu verstellen, mehr Parameter die einzustellen sind und mehr für den Konstrukteur zu verstehen, da man erkennen muß welche Änderung zu welcher Auswirkung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Problem auf den Punkt zu bringen: Die Aktiv-Waage ist sensibler einzustellen als die meisten anderen Waagen. Es ist ein Leichtes einen Drachen zum Fliegen zu bringen, ein schwieriger Part ist das das notwendige Feintuning um die richtige Balance der Waagemöglichkeiten zu finden. Einen Drachen in den [[Fade]] und in den [[Flicflac|Flic Flac]] zu bekommen, was Präzision und Trickmöglichkeit voraussetzt, einen Drachen der gut stallt zu bekommen ohne seine Standfestigkeit zu verlieren, sowie guter Geradeausflug sind Beispiele, die verschiedene Charakteristiken aufzeigen, die ohne Kompromisse erreicht werden sollen. Und das in angemessener Zeit, mit Geduld und Verständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konstruktion einer Aktiv-Waage==&lt;br /&gt;
===Unterer Waageschenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Lower Leg.gif|framed|Abb. 8]]&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage besteht in den unteren Schenkeln aus einem durchgehenden Stück. Der Abschnitt entsteht durch knoten einer Schlaufe, von der aus zwei Schenkel abgemessen werden (normal um die 1,5 m) mit genügender Zugabe für die [[Schmelzperle]]n. Der Abstand wird bis zum Schlaufenende gemessen, nicht bis zum Knoten. Wenn ein Waagebrett benutzt wird kann die Schlaufe um den Nagel an der O-Linie gelegt werden, so hat man gleich den richtigen Startpunkt zum Messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Markierungen sind notwendig um die Verbindungspunkte für den Stabilisator und den Aktivator zu kennzeichnen. Diese werden als Aktivatormarkierung und Stabilisatormarkierung mit ihren dazugehörigen Längen bezeichnet und vom Ende der Schlaufe aus gemessen. Die Länge über Alles bildet das Maß der unteren Waageschenkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Waageschenkel werde befestigt indem die Schlaufe von unten auf den [[Kielstab]] gefädelt und bis zum [[Mittelkreuz]] hochgeschoben wird. Die losen Enden durch den Ausschnitt für den [[Seitenverbinder]] gefädelt und zwischen Seitenverbinder und [[Stopperclip]] mit einem [[Waage Knoten|Rutschknoten]] befestigt.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oberer Schenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Upper Leg.gif|framed|Abb. 9]]&lt;br /&gt;
Pro Drachenseite ist ein oberer Waageschenkel notwendig. Die Schenkel haben eine feste Länge und benötigen an ihren Enden [[Schmelzperle]]n. Denke daran das Maß des Schenkels mit der Zugabe für die [[Schmelzperle]]n zu schneiden und die korrekte Länge dann über den Schmelzvorgang zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Markierungen werden auf den oberen Schenkel gesetzt, beide werden von einem Ende aus gemessen, dem oberen Ende. Die Markierungen sind für den Aktivator und die Schlaufen zur Befestigung der Flugschnur. Der Aktivator-Punkt liegt ungefähr auf halber Länge des Schenkels. Der Punkt für die Schlaufe ist fast am unteren Ende der Schnur. Diese Längen werden als obere Aktivator Markierung und oberer Zugpunkt bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestige das obere Ende der Schnur am oberen Ausschnitt für den [[Seitenverbinder]] direkt unter dem Verbinder und über dem [[Stopperclip]]. Verwende dazu einen [[Waage Knoten|Rutschknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unter Ende des oberen Schenkels wird mit einem [[Waage Knoten|Schotstek]] am entsprechenden Punkt des unteren Waageschenkels befestigt.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktivator-Schenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Activator Leg.gif|framed|Abb. 10]]&lt;br /&gt;
Zwei Aktivator-Schenkel sind notwendig, pro Drachenseite einer. Sie sind recht kurz, um 15 cm und haben an beiden Enden eine Schmelzperle. Markierungen sind nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestige ein Ende am unteren Schenkel an der Aktivator-Markierung mit einem [[Waage Knoten|Schotstek]]. Das andere Ende wird auf gleiche Weise am entsprechenden Punkt des oberen Schenkels befestigt. Der Aktivator sitzt nun zwischen oberem und unterem Waageschenkel und zieht beide leicht zusammen.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlaufen für die Flugschnur==&lt;br /&gt;
Zwei Schlaufen, wie sie bereits vorher beschrieben wurden, werden für die Waage benötigt. Sie werden mit einer doppelten Bucht am oberen Schenkel befestigt. Der Knoten sollte an die Markierung für den Zugpunkt geschoben und dann in der Position zusammengezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt unterhalb der Schlaufen am Zugpunkt wird nun zum Stabilisator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Drachen ist jetzt &amp;quot;Activated&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© [[Erlaubnis zur Veröffentlichung#Andy Wardly|Copyright 1995-2007 Andy Wardley]]. All Rights Reserved.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswerter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Aktivwaage&amp;diff=11850</id>
		<title>Aktivwaage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Aktivwaage&amp;diff=11850"/>
		<updated>2009-06-03T19:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* Freestyle und Trick Fliegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von [[Andy Wardley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an [http://www.masterofdisaster.de Michael Hildebrandt], dessen Übersetzung hier verwendet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Aktiv-Waage&#039;&#039;&#039; ist eine neue Art der dynamischen [[Waage]] für zweileinige Drachen. Diese Schrift führt die Aktiv-Waage ein, beschreibt die Konstruktion und Unterschiede im Vergleich zur statischen [[Waage]] und diskutiert die verbesserten Flugeigenschaften eines mit der Aktiv-Waage ausgerüsteten Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größerer Windbereich&lt;br /&gt;
* vergrößertes [[Windfenster]]&lt;br /&gt;
* gleichmäßigere Geschwindigkeit durch das gesamte [[Windfenster]]&lt;br /&gt;
* verbesserter Geradeausflug&lt;br /&gt;
* weichere Drehungen mit bessere Kontrolle über die Anzahl der Drehungen&lt;br /&gt;
* verbesserte Kontrolle im [[Stall]], [[Slide]], [[Tip Stand]]&lt;br /&gt;
* weichere Einleitung in und aus Tricks heraus&lt;br /&gt;
* positive Eigenschaften für [[Fade]]s und [[Flicflac|Flic Flacs]]&lt;br /&gt;
* Drachen bleibt in nahezu jeder Position kontrollierbar&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statische Waage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Static Bridle a.png|framed|Abb. 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir als erstes die klassische statische Waage, wie in Abb. 1 zu sehen. Drei Waageleinen laufen auf einen zum Drachen fixen Punkt zu. Dieser Punkt ist der Zugpunkt, von dem üblicherweise ein weiterer kurzer Schenkel zur Brefestigung der Flugschnüre abgeht (grün gezeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten zweileinigen Drachen erlauben in gewissen Grenzen eine Verstellung der Waage indem die relativen Längen der Waageschenkel gekürzt oder verlängert und dadurch die Flugeigenschaften des Drachen verändert werden. Im allgemeinen ruft eine Verschiebung des Zugpunktes relativ zum Drachen folgende Änderungen im Flugverhalten hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt in Richtung [[Drachennase]] verschieben:&lt;br /&gt;
:Drachen spricht bei leichtem Wind besser an, kann aber überfliegen und übersteuert in höheren Winden. Die Präzision wird meist verbessert, oft ist es aber so das der Drachen übermäßig sensibel wird und nach hoher Präzision in Steuerung und Ausführung von Tricks verlangt. [[Stall]]s sind schwierig beizubehalten aufgrund des verbesserten Steigverhalten des Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt von der [[Drachennase]] wegschieben&lt;br /&gt;
:Das Handling bei höheren Windgeschwindigkeiten wird verbessert, bei leichterem Wind verschlechtert, da der Auftrieb geringer wird. Diese Einstellung verbessert das Halten von [[Stall]]s, aber die straffere und schnellere Drehneigung kann in [[Stall]]s ein Kippeln sowie die Möglichkeit in Kurven eher zu übersteuern hervorrufen. Das &amp;quot;lockere&amp;quot; Gefühl trägt zu einem weicheren und mehr verzeihendem Ansprechverhalten für Tricks bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt in Richtung Leitkante schieben&lt;br /&gt;
:Der Drachen hat ein schnelleres, stärker ansprechendes Drehverhalten, neigt aber zum Wackeln im Geradeausflug und Übersteuern in Drehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zugpunkt wird in Richtung Mittelkreuz bewegt&lt;br /&gt;
:Der Drachen ist spurtreuer und das Eckenverhalten wird knackiger, weiche Drehungen werden schwieriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Positionen haben ihre Vor- und Nachteile und jede Position ist ein Abwägen zwischen den verschiedenen Charakteristiken.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Aktiv-Waage==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stabiliser.png|framed| Abb. 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Activator Leg.png|framed|Abb. 3]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stabiliser Movement.png|framed|Abb. 4]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Activator Movemant.png|framed|Abb. 5]]&lt;br /&gt;
Das eigentliche Prinzip jeder dynamischen Waage ist ein Zugpunkt der sich relativ zum Drachen bewegen kann. Die Aktiv-Waage ermöglicht dieses mit zwei zusätzlichen Schenkeln die ihr die notwendige Bewegung in der gewünschten Richtung erlauben und dabei das Optimum an verschiedenen Waagepositionen für unterschiedliche Bedingungen, Positionen, Manövern und Tricks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei dynamischen Waagen üblich, erlaubt die Aktiv-Waage eine Bewegung des Zugpunktes bei der alle Waageschenkel straff sind. Das ist notwendig für optimale Kontrolle des Drachen und für optimales Ansprechverhalten auf jegliche Zugbewegung des Piloten. Für eine Bewegung des Zugpunktes an einer statischen Waage muß ein oder mehrere Schenkel spannungsfrei sein. Der Konstruktionsvorteil der Aktiv-Waage ist, so viel Bewegung wie nötig zu erlauben um das Flugverhalten zu verbessern und dabei die Waage in Form und Spannung zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste zusätzliche Schenkel ist der Stabilisator, rot gezeichnet zu sehen in Abb. 2. Er stellt eine Verbindung zwischen zwischen oberem und den unteren Schenkeln her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite zusätzliche Schenkel, der &amp;quot;Aktivator&amp;quot;, rot in Abb. 3 gezeichnet, verbindet die inneren und oberen Schenkel und zieht sie etwas zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabilisator Bewegung Abb. 4 zeigt den Effekt des Stabilisators in der Bewegung des Zugpunktes in Richtung [[Leitkante]] oder [[Kielstab]]. Die Auswirkungen sind folgende:&lt;br /&gt;
* Wenn der Drachen sich im Geradeausflug befindet ist der Druck auf beiden Flugleinen in etwa gleich (wenn die Hände des Piloten in gleicher Höhe gehalten werden). In diesem Stadium bewirkt die Aktiv-Waage eine Bewegung der Zugpunkte in Richtung [[Kielstab]]. Dabei erhöht sich die Präzision im Geradeausflug.&lt;br /&gt;
* Wenn der Pilot eine Leine zieht oder drückt um eine Drehung auszuführen wird der jeweilige Zugpunkt sich in Richtung Leitkante bewegen. Dabei erhöht sich die Drehfreudigkeit des Drachen.&lt;br /&gt;
* Die Art der Drehungen des Drachen kann sehr differenziert ausgeführt werden. Ein leichter Druck der Leine erzeugt einen langsamen Flug in einem Kreisbogen, während das andere Extrem, ein harter Zug einer Leine, einen sehr schnellen und engen Spin erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Activator Bewegung Abb. 5 zeigt die Auswirkungen des Aktivators auf den Anstellwinkel des Drachen indem der Zugpunkt sich auf und ab bewegt.&lt;br /&gt;
* Wenn der Druck auf dem Segel gering ist bewegt sich der Zugpunkt nach oben, die Drachennase wird zum Piloten geneigt. Das verbessert das Ansprechverhalten bei leichtem Wind und am Rand des Windfensters.&lt;br /&gt;
* Wenn der Druck im Segel zunimmt bewegt sich der Zugpunkt nach unten, die [[Drachennase|Nase]] bewegt sich etwas vom Piloten weg. Dadurch wird der Drachen in höheren Windgeschwindigkeiten gebremst und man hat eine bessere Kontrolle in der Mitte des Windfensters. Böen werden durch dieses Verhalten &amp;quot;geschluckt&amp;quot;, der Drachen fliegt sich dann weicher.&lt;br /&gt;
* Die Effekte, die hier beschrieben sind, geben dem Drachen ein größeres Windfenster und erlauben einen Flug mit konstanter Geschwindigkeit durch den gesamten Bereich und unter wechselnden Windbedingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Effekte in Verbindung mit der Aktiv-Waage geben dem Drachen eine höhere Präzision, verbesserten Geradeausflug, weichere Drehungen, vergrößerte Windbereiche und Windfenster und eine konstantere Geschwindigkeit. Es ist der Vorteil der Kombination verschiedener Waageeinstellungen ohne irgendwelche Nachteile zu bekommen. Des Weiteren erfolgen diese Einstellungen automatisch unmittelbar auf Windeinwirkung oder durch Leinendruck. Eine manuelle Waageeinstellung entfällt dadurch.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freestyle und Trick Fliegen==&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage hat gezeigt, dass sie nicht nur die Präzision, den Windbereich und die Beweglichkeit des Drachen verbessert, auch die Möglichkeiten von Trick- und Freestyle-Manövern werden erweitert. Hier wurde der größte Fortschritt erreicht, und das, obwohl Präzisions- und Trickflug doch sehr verschiedene Ansprüche und Wünsche an eine Drachenwaage haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamische Waagen hatten vor einiger Zeit zu erfolgreichen Verbesserungen im Freestyle-Flug geführt, allerdings zu Lasten der Präzision. Sorgfältige Analysen der Dynamik eines Drachen in verschiedenen Situationen (Geradeausflug, Drehungen, [[Stall]]s, [[Axel]]´s und [[Flatspin|Flat Spins]], [[Flicflac|Flic Flacs]], [[Fade]]s usw.) haben den Wunsch nach Bewegung in jeder Lage an der Waage aufgezeigt. Die Aktiv-Waage ist so konstruiert, das sie sich nicht nur bewegt, sondern die jeweilige Bewegung auch noch in der erforderlichen Richtung ausführt. Wenn es möglich ist, die Bewegungen, wie vorab beschrieben, in vertikale und horizontale Komponenten zu zerlegen, ist es wichtig zu erkennen, das das die kombinierte Bewegung, wenn sie sorgfältig in Größe, Form und aerodynamischen Qualitäten des Drachen abgestimmt ist, dem Piloten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten in Bewegungen und Kontrolle eines Drachen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;spezifischen&#039;&#039; Bewegungen der Aktiv-Waage sowie die auftretenden Effekte werden im weiteren Text detailliert beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stalls und Slides===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stall Position.png|framed|Abb. 6]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Tip Stand-Drag.png|framed|Abb. 7]]&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage erleichtert die Kontrolle des Drachen im [[Stall]]. Drachen, die mehr zur Präzision ausgerichtet sind haben meist ein recht gutes [[Stall]]-Verhalten. Freestyleorientierte Drachen haben hingegen eher die Neigung im [[Stall]] wegzudrehen. Diese Sensibilität macht es schwer, perfekte [[Stall]]s zu fliegen. Der Drachen kippt eher zu einer Seite ab als das er still steht und die [[Drachennase|Nase]] nach oben zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Drachen mit einer statischen Waage wird am besten stallen wenn die Zugpunkte nach unten getrimmt sind. Das drückt die [[Drachennase|Nase]] vom Piloten weg und reduziert den Vorwärtsdrang. Der Segeldruck verteilt sich mehr auf den oberen Teil des Drachen weil der größere Teil des Luftstroms über die Drachennase und die [[Leitkante]]n geführt wird. Diese Kraft, die oberhalb des Schwerpunktes des Drachen wirkt senkt die Tendenz seitlich wegkippen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Stall]] mit einer Aktiv-Waage wird die [[Drachennase|Nase]] zum Piloten geneigt. Mehr Luft strömt nun über die [[Schleppkante]] und der relative Druck ist mehr unterhalb des Schwerpunktes konzentriert. Das ergibt einen stabileren [[Stall]] und der Drachen zeigt weniger Neigungen zum Abkippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei nachlassendem Druck wird durch die Aktiv-Waage die [[Drachennase|Nase]] zum Piloten geneigt. Wenn die Leinen Durchhang bekommen, typisch, wenn ein [[Stall]] ausgeführt wird, erzeugt der fehlende Druck eine Aufwärtsbewegung des Zugpunktes, die [[Drachennase|Nase]] wird eingezogen. Der Anstellwinkel erreicht einen Punkt, in dem der Vortrieb fehlt, der Drachen macht einen Eindruck, als sei er in der Luft &amp;quot;geparkt&amp;quot;. Wenn die Leinen ohne Spannung bleiben wird der Drachen in der gestallten Position verharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verminderung des Durchhangs der Leinen erhöht den Segeldruck und die Aktiv-Waage verschiebt den Zugpunkt nach unten und erlaubt so ein zurückkippen der [[Drachennase|Nase]] vom Piloten weg. Dieses ermöglicht dem Drachen Druck aufzubauen und zu steigen. Der Übergang zwischen [[Stall]] und Flug ist schnell, bestimmt und knackig. Man sieht kein Nicken der [[Drachennase|Nase]] wie es bei Turbo-Waagen üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle des Anstellwinkel durch die Aktiv-Waage erlaubt dem Piloten nicht nur, die Position im [[Stall]] einzustellen oder zu korrigieren, sie hilft auch beim Side-[[Slide]] die Höhe zu halten. Um einen unkorrekten [[Stall]] zu korrigieren oder einen Übergang zum Side-[[Slide]] einzuleiten ist nur ein leichter Leinendruck notwendig. Im normalen Flug würde eine solche Bewegung eine Drehung des Drachen hervorrufen. Ein leichter Zug an der Leine während eines [[Stall]] bewirkt eine Bewegung des Stabilisators in Richtung [[Leitkante]]. Der Zugpunkt verbleibt in einer hohen Position oberhalb und außerhalb des Schwerpunktes. Das hat den Effekt, das die [[Leitkante]] angehoben wird, was dem natürlichen Drehmoment, das durch den Leinenzug hervorgerufen wird, entgegenwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wird in Abb. 6 gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Drachen im [[Tip Stand]] hält, während eines Tip Drag oder während eines &amp;quot;Leading Edge Drag&amp;quot; wird der Zugpunkt ebenfalls nach oben und außen bewegt wenn Zug auf die Leine kommt. Das hilft, den Drachen zu stabilisiern und die [[Drachennase|Nase]] genügend anzuheben, um der Tendenz nach unten zu drehen oder auf dem Boden hängen zu bleiben entgegen zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen in Abb. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Axel]]s und [[Flatspin|Flat Spins]]===&lt;br /&gt;
Die Reihe der Tricks, die auf dem [[Axel]] oder [[Flatspin|Flat Spin]] basieren, weisen alle die Charakteristik auf, das der Drachen in einer flachen Position mit der Vorderseite zum Boden gerichtet eine Drehung ausführt. Die Aktiv-Waage vereinfacht diese Manöver indem die Einleitung in den Trick weicher von statten geht. Ein [[Axel]] wird ausgeführt, indem man eine Leine drückt und diese dann sofort mit einer scharfen, kurzen Bewegung zieht. Gleichzeitig wird die andere Leine gelöst, indem die Hand nach vorn gedrückt wird. Bei der Ausführung des [[Axel]] müssen beide Leinen durchhängen um die flache Position und die Drehung zu erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage bewirkt hier, wenn die Leinen durchhängen, das der Zugpunkt angehoben wird und die [[Drachennase|Nase]] nach vorn zum Piloten kippt. Der zum [[Axel]] vorbereitende Leinendruck bewirkt hier, das die [[Drachennase|Nase]] zum Übergang in den Trick schnell gesenkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung in der Aktiv-Waage erlaubt es dem Piloten früher die Leinen zu spannen und kontrolliert in den axelähnliche Tricks einzugreifen. [[Multiple Axels / Flat Spins|Mehrfach-Axels]] und [[Multiple Axels / Flat Spins|Mehrfach-Flat-Spins]] gelingen einfacher, weil die Waage falsche oder zu einem falschen Zeitpunkt gesetzte Zugbewegungen kompensiert. Der Bereich, in dem ein Eingriff in den Trick notwendig ist wird, dadurch größer, es wird einfacher die Tricks auszuführen und die Tricks sehen eleganter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fade]]s, [[Flicflac|Flic Flacs]] und [[Fountain]]s===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle des Anstellwinkels durch die Aktiv-Waage erlaubt der [[Drachennase|Nase]] Bewegungen nach vorn und hinten, die den Drachen auf verschiedene Windbedingungen einstellen. Diese Bewegung kommt auch Tricks wie [[Fade]]s, [[Flicflac|Flic Flacs]] und ähnlichen, bei denen sich die [[Drachennase|Nase]] stark vor und zurück bewegt, zu Gute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Aktiv-Waage ausgeführten Bewegungen wirken weicher und definierter. Sie bewirkt eine saubere, mehr kontrollierte Durchführung die nur wenig oder garnicht an Höhe verliert. Ein &amp;quot;aktivierter&amp;quot; Drachen rastet in einen [[Fade]] ein und hält ihn besser als ein normaler Drachen. Diese Verhalten schränkt die Möglichkeiten beim [[Flicflac|Flic Flac]] ein, die Aktiv-Waage kennt diese Einschränkung nicht. Es ist möglich aufsteigende [[Fade]]s und aufsteigende [[Flicflac|Flic Flacs]] mit dem gleichen Drachen durchzuführen, ohne auch nur ein Mal die Waage zu verstellen.&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage kann auch die Durchführung von [[Cascade]]n und [[Fountain]]s spürbar verbessern. Die drei Schritte &amp;quot;Pop, Pause und Pull&amp;quot; werden durch die Waage wesentlich einfacher umgesetzt, erlauben eine präzise Kontrolle der [[Cascade]] und reduziert den Höhenverlust während des Manövers. Das erlaubt dem Piloten längere [[Cascade]]n zu fliegen und eher zu dem Punkt zu kommen, das der Drachen an Höhe gewinnt: die [[Fountain]]. Die funktioniert mit der Aktiv-Waage wesentlich einfacher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Menge Vorteile, die die Aktiv-Waage mit sich bringt, so wie die hier bereits Diskutierten. Die Waage scheint in nahezu jeder Position positive Auswirkungen auf das Flugverhalten zu haben. Dadurch steht einer Erweiterung des Horizonts in Sachen Entdeckung neuer Dinge, die mit einem Drachen wirklich möglich sind, nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Aktiv-Waage erlaubt ein Drachen Eingriffe in nahezu jeder Position am Himmel (und in vielen Fällen auch am Boden), er bleibt immer kontrollierbar und berechenbar. Das ermöglicht viele bestehende Tricks in neuer Art und Weise auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachteile==&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage verbessert viele Eigenschaften im Flug eines Drachen. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich sagen, das diese Vorteile ohne Kompromisse gewährt sind. Es gibt keine Flugsituation, die die Aktiv-Waage schlecht ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Nachteile, wie auch immer, aber diese offenbaren sich in Design, Konstruktion und Verständnis einer Waage-Ausführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fakt, das diese Waage komplexer ist als eine statische oder eine andere dynamische Waage ist, bringt die Schwierigkeit mit sich diese Waage für einen speziellen Drachen zu konstruieren. Es gibt mehr Möglichkeiten etwas zu verstellen, mehr Parameter die einzustellen sind und mehr für den Konstrukteur zu verstehen, da man erkennen muß welche Änderung zu welcher Auswirkung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Problem auf den Punkt zu bringen: Die Aktiv-Waage ist sensibler einzustellen als die meisten anderen Waagen. Es ist ein Leichtes einen Drachen zum Fliegen zu bringen, ein schwieriger Part ist das das notwendige Feintuning um die richtige Balance der Waagemöglichkeiten zu finden. Einen Drachen in den [[Fade]] und in den [[Flicflac|Flic Flac]] zu bekommen, was Präzision und Trickmöglichkeit voraussetzt, einen Drachen der gut stallt zu bekommen ohne seine Standfestigkeit zu verlieren, sowie guter Geradeausflug sind Beispiele, die verschiedene Charakteristiken aufzeigen, die ohne Kompromisse erreicht werden sollen. Und das in angemessener Zeit, mit Geduld und Verständnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konstruktion einer Aktiv-Waage==&lt;br /&gt;
===Unterer Waageschenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Lower Leg.gif|framed|Abb. 8]]&lt;br /&gt;
Die Aktiv-Waage besteht in den unteren Schenkeln aus einem durchgehenden Stück. Der Abschnitt entsteht durch knoten einer Schlaufe, von der aus zwei Schenkel abgemessen werden (normal um die 1,5 m) mit genügender Zugabe für die [[Schmelzperle]]n. Der Abstand wird bis zum Schlaufenende gemessen, nicht bis zum Knoten. Wenn ein Waagebrett benutzt wird kann die Schlaufe um den Nagel an der O-Linie gelegt werden, so hat man gleich den richtigen Startpunkt zum Messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Markierungen sind notwendig um die Verbindungspunkte für den Stabilisator und den Aktivator zu kennzeichnen. Diese werden als Aktivatormarkierung und Stabilisatormarkierung mit ihren dazugehörigen Längen bezeichnet und vom Ende der Schlaufe aus gemessen. Die Länge über Alles bildet das Maß der unteren Waageschenkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Waageschenkel werde befestigt indem die Schlaufe von unten auf den [[Kielstab]] gefädelt und bis zum [[Mittelkreuz]] hochgeschoben wird. Die losen Enden durch den Ausschnitt für den [[Seitenverbinder]] gefädelt und zwischen Seitenverbinder und [[Stopperclip]] mit einem [[Waage Knoten|Rutschknoten]] befestigt.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oberer Schenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Upper Leg.gif|framed|Abb. 9]]&lt;br /&gt;
Pro Drachenseite ist ein oberer Waageschenkel notwendig. Die Schenkel haben eine feste Länge und benötigen an ihren Enden [[Schmelzperle]]n. Denke daran das Maß des Schenkels mit der Zugabe für die [[Schmelzperle]]n zu schneiden und die korrekte Länge dann über den Schmelzvorgang zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Markierungen werden auf den oberen Schenkel gesetzt, beide werden von einem Ende aus gemessen, dem oberen Ende. Die Markierungen sind für den Aktivator und die Schlaufen zur Befestigung der Flugschnur. Der Aktivator-Punkt liegt ungefähr auf halber Länge des Schenkels. Der Punkt für die Schlaufe ist fast am unteren Ende der Schnur. Diese Längen werden als obere Aktivator Markierung und oberer Zugpunkt bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestige das obere Ende der Schnur am oberen Ausschnitt für den [[Seitenverbinder]] direkt unter dem Verbinder und über dem [[Stopperclip]]. Verwende dazu einen [[Waage Knoten|Rutschknoten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unter Ende des oberen Schenkels wird mit einem [[Waage Knoten|Schotstek]] am entsprechenden Punkt des unteren Waageschenkels befestigt.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktivator-Schenkel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Active Bridle Activator Leg.gif|framed|Abb. 10]]&lt;br /&gt;
Zwei Aktivator-Schenkel sind notwendig, pro Drachenseite einer. Sie sind recht kurz, um 15 cm und haben an beiden Enden eine Schmelzperle. Markierungen sind nicht notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestige ein Ende am unteren Schenkel an der Aktivator-Markierung mit einem [[Waage Knoten|Schotstek]]. Das andere Ende wird auf gleiche Weise am entsprechenden Punkt des oberen Schenkels befestigt. Der Aktivator sitzt nun zwischen oberem und unterem Waageschenkel und zieht beide leicht zusammen.&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlaufen für die Flugschnur==&lt;br /&gt;
Zwei Schlaufen, wie sie bereits vorher beschrieben wurden, werden für die Waage benötigt. Sie werden mit einer doppelten Bucht am oberen Schenkel befestigt. Der Knoten sollte an die Markierung für den Zugpunkt geschoben und dann in der Position zusammengezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt unterhalb der Schlaufen am Zugpunkt wird nun zum Stabilisator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Drachen ist jetzt &amp;quot;Activated&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© [[Erlaubnis zur Veröffentlichung#Andy Wardly|Copyright 1995-2007 Andy Wardley]]. All Rights Reserved.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswerter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Waage_Bautechniken&amp;diff=11701</id>
		<title>Waage Bautechniken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Waage_Bautechniken&amp;diff=11701"/>
		<updated>2009-04-27T19:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* Herstellung von Schmelzperlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von [[Andy Wardley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an [http://www.masterofdisaster.de Michael Hildebrandt], dessen Übersetzung hier verwendet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Dieses Schriftstück beschreibt die Techniken, die zur Konstruktion der Aktivwaage notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waagebrett==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bridle Stick.png|framed|Abb. 1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;Der einfachste Weg, eine [[Waage]] aus Maßangaben herzustellen ist, sich als erstes ein Waagebrett zu konstruieren. Wenn man auf einer Holzleiste Längen misst und markiert hat man ein einfaches Lineal um Waageschnüre zu messen, schneiden und zu markieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Waagebrett herzustellen benötigt man eine massive Holzleiste von einigen Zentimetern Stärke und ca. 1 m Länge (etwas mehr als 1 m ist empfehlenswert). Markiere eine Linie ( die Nullinie ) kurz vor einem der beiden Enden im rechte Winkel zur Länge der Leiste. Mittig auf die Nullline wird eine dünner Nagel eingeschlagen. Der Nagel wird nicht komplett eingeschlagen, so dass am herausstehenden Ende die Waage eingehängt werden kann. Markiere eine zweite Linie 100 cm entfernt von der Ersten, die 100er-Linie. Hier wird entsprechend der Nulllinie ein zweiter Nagel eingeschlagen. Bei Leisten, die kürzer als ein Meter sind, sind entsprechend kürzere Abstände (75 cm, 85 cm etc.) zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder, nimm eine längere Leiste.&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markierpunkte setzen==&lt;br /&gt;
Wenn wir eine Waage bauen wollen, so werden die die Maße direkt auf dem Waagebrett von der Nullinie aus mit einem Maßstab oder Bandmaß markiert. Längen, die größer als ein Meter sind werden von der 100er-Linie aus zurückgemessen in Richtung Nullinie. Jetzt ist es von Vorteil, wenn eine Leiste von einem Meter Länge benutzt wurde: eine Länge von 1,45 m z.B. kann einfach durch einfaches Abziehen der 100 cm Brettlänge von der 100er Linie aus mit 45 cm markiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Waagebrett kann mit den Maßen einiger unterschiedlicher Drachen versehen werden. Es muß hier aber auch gewarnt werden: mit 11 Versionen von 3 verschiedenen Waagen wird es unübersichtlich, wenn sie alle auf dem selben Brett markiert werden. Es ist sinnvoll die unterschiedlichen Waagen der Drachen mit verschiedenfarbigen Stiften oder auf unterschiedlichen Seiten der Leiste zu markieren (wenn es nicht stört, das mehrere Linien und mehrere Nägel auf der Leiste sind). Alle Maße sollten mit mit Drachennamen oder Bezeichnung des Abschnitts (z.B. BoxOfTricks oberer Schenkel Activator-Markierung) aufbringen und keine Angst vor kleinen Notizen oder Erinnerungen auf der Leiste. Ein oder zwei Monate später ist man froh über jede Bemerkung, weil man nicht mehr weiß, wofür die Markierungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waage-Schnur==&lt;br /&gt;
Es sollte eine hochwertige, ummantelte [[Spectra]]- ([[Dyneema]]-) Schnur benutzt werden. Das verhindert, das die Leine sich beim Fliegen dehnt. Für Ultraleicht- und Indoor-Drachen kann zur Reduzierung des Gewichts Schnur ohne Ummantelung benutzt werden. Schnur mit ca. 70 daN Bruchlast ist für alle Belastung ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Problem beim Gebrauch nicht ummantelter Schnur ist die Neigung zum Verrutschen. Dazu sollte kleine Überhandknoten am Ende zur Verhinderung angebracht werden. Dabei sollte beachtet werden, das man erst die Knoten setzt und dann die Leine auf Länge schneidet. Knoten kürzen die Gesamtlänge der Leine! An Anbindungspunkten zweier Leinen werden Markierungen mit einem Lackstift gesetzt. Der Stift sollte ruhig einen Moment auf die Schnur gehalten werden, damit sich die Farbe in die Fasern saugt. Der Lack erzeugt genug Widerstand um die Schnur in Position zu halten und bietet eine gut Sichtbare Markierung für den Zusammenbau der Waage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messen der einzelnen Teile==&lt;br /&gt;
Wenn ein einzelnes Teil der Waage ausgemessen wird, so ist es sinnvoll ein Ende der Schnur fertigzustellen (normalerweise wird das Ende mit einer Schmelzperle versehen siehe nächster Abschnitt), es gegen die 0-Linie zu halten und die Schnur straff am Waagebrett langzuziehen.Dann ist es kein Problem die Maße, die vorher am Brett markiert wurden abzulesen. Wenn das Ende eine Schmelzperle benötigt wird der Schenkel mit etwas Übermaß geschnitten. Wird eine Markierung benötigt, so wird diese einfach mit einem Lackstift in Höhe der Markierung auf dem Brett aufgetupft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Schmelzperlen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Flange.png|framed|Abb.2]]&lt;br /&gt;
Eine elegante Alternative zu Stopperknoten ist die Verwendung von Schmelzperlen an den Leinenenden. Diese Technik wurde meiner Meinung nach von Tim Benson eingeführt, der diese Technik an seinen Drachen seit vielen Jahren erfolgreich einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Schnur exakt abgelängt wird (die Herstellung der ersten Schmelzperle erfordert keine Maßhaltigkeit), ist für die zweite Schmelzperle eine Zugabe von ca. 5 mm erfoderlich. Am Leinenende wird mit dem Finger das Geflecht etwas aufgeweitet. Mit einem Feuerzeug wird das Ende angeschmolzen. Wenn die Fasern sich zurückziehen und schmelzen wird das Ende gegen eine harte, feuerfeste Fläche gehalten. Die Metallfläche am oberen Feuerzeugrand ist dafür bestens geeignet. Dein Finger nicht unbedingt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Prozess sollte eine Art Flansch aus gehärtetem Kunststoff erzeugen, der sich zum Schnurende hin öffnet. Das ist eigentlich alles, was notwendig ist um das Schnurende daran zu hindern, das es aus dem Knoten herausrutscht. Es ist eventuell ein weiteres Anschmelzen und Stauchen notwendig, um die Schnur auf die exakte Länge zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war uns bisher nicht möglich folgendes Problem zu lösen: was ist zu tun, wenn die Schnur zu kurz geschmolzen ist? :-)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Schlaufen==&lt;br /&gt;
Die Verbindung einer Waage am Mittelkreuz wird am Besten durch eine Schlaufe gelöst. Dazu wird die benötigte Schenkellänge doppelt gelegt und am durchgehenden Ende ein einfacher Überhand Knoten angebracht. Es entsteht eine Schlaufe, die am Kielstab unterhalb des Mittelkreuzes angebracht wird. Wenn dieser Knoten gefertigt wird ist es sinnvoll ihn um einen Stab im Durchmesser des Kielstabes zu schlaufen um sicherzustellen, das die Schlaufe später stramm am Stab sitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Enden der Schlaufe werden die inneren Schenkel der Waage an beiden Seiten des Drachen. Das Design der Aktiv-Waage ist so gestaltet, das ein durchgehendes Schnurstück vom unteren Anbindungspunkt an der Leitkante der einen Seite über den Kielstab am Mittelkreuz zum Anbindungspunkt der anderen Seite läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befestigung der Waage am Drachen==&lt;br /&gt;
Wenn eine Aktiv-Waage für einen Drachen entworfen wird, so besteht der Wunsch die vorhandene Waage am Drache zu lassen. Befestige die neue Waage am Drachen, laß die alte Waage an ihrem Platz und wechsle die Flugleinen zwischen den Anbindungspunkten der beiden Waagen um die Flugcharakteristiken gegeneinander vergleichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode ist unbedingt zu empfehlen, wenn eine Aktivwaage für einen Drachen komplett neu entwickelt wird. mit belassen der Originalwaage am Drachen ist immer ein Maßstab vorhanden, an dem die neuen Waagemaße verglichen werden können. Die Waagen können stramm gegeneinander gehalten werden, um zu sehen, wo der Anbindungspunkt der Aktivwaage liegen muß. Für mehr Informationen siehe auch in dem später folgenden Abschnitt &amp;quot;Konstruieren und Tunen einer Aktivwaage&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Aktivwaage auskonstruiert ist und gute Ergebnisse liefert, kann die Originalwaage entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© [[Erlaubnis zur Veröffentlichung#Andy Wardly|Copyright 1998-2006 Andy Wardley]]. All Rights Reserved.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lesenswerter Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Dynamische_Waage&amp;diff=9000</id>
		<title>Dynamische Waage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Dynamische_Waage&amp;diff=9000"/>
		<updated>2009-01-11T22:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* Waagenkonzepte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff dynamische Waage (Dynamikwaage) beschreibt im Allgemeinen jede Art von Waage, bei der einige Bestandteile so entworfen wurden, daß sie sich unter Zugspannung bewegen. Diese Seite beschreibt die einfachste und bekannteste Form einer dynamischen Waage und beschreibt die Unterschiede gegenüber einer traditionellen statischen 3-Punkt-Waage. Sie behandelt einige der Vorteile einer dynamischen Waage im Sinne einer verbesserten Kontrollierbarkeit des Drachen und zeigt eine einfache Methode, um eine statische Waage in eine dynamische zu verwandeln.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waagenkonzepte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waage eines Lenkdrachen besteht aus mehreren Stücken Waageschnur, die fest am Gestänge des Drachen befestigt sind. Diese Schnüre laufen an einem Punkt, dem Waage- oder Zugpunkt, zusammen. An ihm werden die Lenkschnüre befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waage ist die entscheidende Verbindung zwischen dem Drachenpiloten und dem Drachen. Sie bestimmt, wie die Lenkbefehle des Drachenpiloten, also Ziehen und Drücken der Lenkschnüre zum Drachen übertragen werden. Außerdem entscheidet sie darüber, wie die Rückmeldung der Positionswechsel über Leinendruck und Agilität des Drachen beim Piloten ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer statischen Waage ist der Waagepunkt an einer bestimmten fixen Position, wenn die Waage straff gezogen wird. Bei einer dynamischen, oder aktiven, Waage hat der Waagepunkt einen gewissen Bewegungsspielraum, welcher so ausgelegt ist, daß er das Hnadling des Drachen in bestimmten Flugsituationen verbessert. So werden zum Beispiel engere Turns, bessere Spurtreue bei Geraden, radikalere Tricks - oder Kombinationen dieser Eigenschaften - möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A static bridle is one which is designed to remain fixed in a particular position while under tension. The diagram below depicts a static bridle in the left frame, shown here as a front-on view of the right wing of a kite. The 3 legs of the bridle are known as the inhaul (the line on the left going from the T-Piece to the tow point), the upper outhaul (going from the upper leading edge connector to the tow point) and the lower outhaul (going from the lower leading edge connector to the tow point). On most kites, the two outhauls, or one of the outhauls and the inhaul, are actually a single piece of line to which the third leg is attached. The tow-point, shown here as a green flash, is the point to which the flying lines are attached. On a static bridle, the tow point is designed to remain in a fixed position while the bridle is under tension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static vs Dynamic Bridle.gif|Bild:Static vs Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; The dynamic bridle, shown in the middle frame has an extra section, the yoke, that connects the tow point to the outhauls. The lengths of the inhaul and outhauls may not necessarily be the same as on the static bridle, but it is possible to construct a dynamic bridle that has the tow-point in the same relative position as the static bridle equivalent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The key feature of the dynamic bridle is shown in the right frame. Depending on the pressure applied to one or both flying lines, the tow point automatically shifts up or down whilst still maintaining tension on all lines in the bridle. On an equivalent static bridle, one leg or more will go slack if the tow point moves from its &amp;quot;home&amp;quot; position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Side View of Dynamic Bridle.gif|Bild:Side View of Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seitenansicht Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram above shows this in action from a side-on view. The blue lines represent the &amp;quot;normal&amp;quot; bridle position. When the kite is tilted forward, the upper outhaul on the static bridle becomes slack (left) whereas the dynamic yoke automatically shifts to a higher position, keeping all bridle lines tight (right). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benefits of a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The beneficial effects of the Dynamic Bridle are in improving the tracking, turning and trickability of the kite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In general, a higher tow-point (i.e. set closer the nose) will increase the forward speed of a kite and reduce the turning speed. Conversely, a lower tow point will slow down the forward speed but radically increase the turning ability of the kite. Too much of either is a bad thing, introducing sluggishness, unresponsivness or perhaps excessive oversteer. Designing a static bridle is about finding the right balance of these characteristics and making trade-offs between them. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The dynamic bridle can provide the best of both worlds. When flying in a straight line there is equal (or near equal) pressure on both flying lines. The effect on the bridle is that the tow points are pulled in and up, increasing the drive and improving the tracking. When one line (say the right) is pulled to instigate a turn, the opposite wing (the left) falls back away from the pilot. The dynamic bridle on the tensioned side (right) shifts the tow point down and out towards the tips, producing a tight spin. As soon as the lines are pulled back to equal pressure, the bridle reverts back to its upper position and prevents the oversteer that would normally be found on a low set bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Many cutting edge freestyle tricks rely on getting in and out of positions where the kite is no longer facing the flier. Axels and Flat Spins, for example, have the face of the kite pointing more or less down towards the ground. In these positions, a static bridle would normally have one or more legs loose. When the flier tries to bring the kite out of the move or directly into another, the first few valuable moments when a line is pulled or popped are spent on taking up the slack in the bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A dynamic bridle has a wide range of positions where all the bridle lines are tight, allowing the flier&#039;s actions to be transfered directly to the frame of the kite. A static bridle will often have one or two legs slack, forcing all the line pressure to be transmitted through a single bridle point resulting in instability and unpredictable control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The most striking example of this benefit of the dynamic bridle is when trying to do Multiple Axels and Flat Spins. With a static bridle, the timing and force of each consequetive &amp;quot;pop&amp;quot; is critical to get the kite to remain flat but continuing to rotate. A dynamic bridle gives a much larger margin of error, to the extent that it is possible to keep Multiple Axels and Flat Spins going almost continuously, or at least until your flying lines start binding (which happens at about 25 revolutions, I can reliably inform you). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converting a Static to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If your kite has a 3 leg static bridle in which the upper and lower outhauls are comprised of a single length of bridle line to which the separate inhaul line is attached, then you might want to try converting the original static bridle to a dynamic bridle. The beauty of this approach is that you use the original bridle and convert it using just one simple knot on each side. The process takes less than a minute, and if you don&#039;t like it, you can simply untie the knot to revert to the original bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This guide was originally written with respect to the range of trick kites released by Benson Kites in 1995, the Box of Tricks, Reflex and Fusion. However, many kite manufacturers use a similar approach so the technique will be applicable to various other kites as well. Also know that many kite manufacturers, including Benson Kites, now use dynamic and Active Bridles on their kites as standard, so you might not need to do anything at all. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram below shows a static bridle show on the left, which consists of a single piece of line connecting the upper and lower leading edge points. This is then attached to the inhaul at the tow point (shown as a green flash) with a lark&#039;s head knot. Slip this outer line off the tow point and, keeping the line folded at the original bridle mark (red dot), pull the line down towards the tail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static Bridle.gif|Bild:Static Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische WaageStatische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fold the line in half at the original bridle mark and tie an overhand knot with the loop, tying the upper and lower sections together to make the yoke. The outer line, now containing the loop section, can now be re-attached to the tow point using a lark&#039;s head. The line is attached at the original bridle point. This is shown in the diagram below. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Dynamic Bridle.gif|Bild:Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The exact position of the knot can be changed to get different effects. The optimum position for the Box of Tricks and Fusion has the knot directly in line with the lower spread (as shown below, left) when the bridle is pulled taut down against the frame. The Reflex requires a slightly higher knot as show on the right. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Typical Position.gif|Bild:Typical Position.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typical Position for Box of Tricks (left) and Reflex (right).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moving the knot up increases the length of the yoke and causes a more dramatic dynamic effect. An excessively dynamic bridle is characterised by the nose of the kite &amp;quot;rocking&amp;quot; forwards, particularly when coming out of tight turns. The knot can be moved further down towards the tow point to shorten the yoke and limit the dynamic effect. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright and Usage Policy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Active Bridle, Dihedral Active Bridle, Trihedral Active Bridle and Cross-Active Bridle are © Copyright 1997-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permission is hereby granted for any person to use or modify the Active Bridle for any purpose, under the following conditions: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#The Active Bridle(s) and designs based around them must remain free for everyone to use, forever, under these same terms. Any enhancements or modifications that you make must be released to the Public Domain for everyone to use freely. &lt;br /&gt;
#No special permission is required, and no royalties or fees are due, for using the bridles on commercial kites. Please feel free to donate money to a charity of your choice if you feel indebted in some way for the Active Bridle designs. The proceeds of sale from a single kite would probably be an appropriate amount, but it is entirely at your discretion. &lt;br /&gt;
#Credit for the bridle should be given to Andy Wardley where appropriate. You don&#039;t need to make any special mention of this on the kite or in accompanying literature, but if you do mention the bridle, then you should credit Andy Wardley with it. In other words, you&#039;re free to use it, but please don&#039;t claim you invented it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This document is © Copyright 1998-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. You may freely copy, mirror, print or distribute unaltered copies of this document, provided that no charge is made. Permission is given to modify reproduce these pages for the purpose of translation to different spoken languages, provided that a link to the original page is included. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Waage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Dynamische_Waage&amp;diff=8999</id>
		<title>Dynamische Waage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Dynamische_Waage&amp;diff=8999"/>
		<updated>2009-01-11T22:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* Waagenkonzepte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff dynamische Waage (Dynamikwaage) beschreibt im Allgemeinen jede Art von Waage, bei der einige Bestandteile so entworfen wurden, daß sie sich unter Zugspannung bewegen. Diese Seite beschreibt die einfachste und bekannteste Form einer dynamischen Waage und beschreibt die Unterschiede gegenüber einer traditionellen statischen 3-Punkt-Waage. Sie behandelt einige der Vorteile einer dynamischen Waage im Sinne einer verbesserten Kontrollierbarkeit des Drachen und zeigt eine einfache Methode, um eine statische Waage in eine dynamische zu verwandeln.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waagenkonzepte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waage eines Lenkdrachen besteht aus mehreren Stücken Waageschnur, die fest am Gestänge des Drachen befestigt ist. Diese laufen an einem Punkt, dem Waage- oder Zugpunkt, zusammen. An ihm werden die Lenkschnüre befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waage ist die entscheidende Verbindung zwischen dem Drachenpiloten und dem Drachen. Sie bestimmt, wie die Lenkbefehle des Drachenpiloten, also Ziehen und Drücken der Lenkschnüre zum Drachen übertragen werden. Außerdem entscheidet sie darüber, wie die Rückmeldung der Positionswechsel über Leinendruck und Agilität des Drachen beim Piloten ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer statischen Waage ist der Waagepunkt an einer bestimmten fixen Position wenn die Waage straff gezogen wird. Bei einer dynamischen, oder aktiven, Waage hat der Waagepunkt einen gewissen Bewegungsspielraum, welcher so ausgelegt ist, daß er das Hnadling des Drachen in bestimmten Flugsituationen verbessert. So werden zum Beispiel engere Turns, bessere Spurtreue bei Geraden, radikalere Tricks oder Kombinationen dieser Eigenschaften möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A static bridle is one which is designed to remain fixed in a particular position while under tension. The diagram below depicts a static bridle in the left frame, shown here as a front-on view of the right wing of a kite. The 3 legs of the bridle are known as the inhaul (the line on the left going from the T-Piece to the tow point), the upper outhaul (going from the upper leading edge connector to the tow point) and the lower outhaul (going from the lower leading edge connector to the tow point). On most kites, the two outhauls, or one of the outhauls and the inhaul, are actually a single piece of line to which the third leg is attached. The tow-point, shown here as a green flash, is the point to which the flying lines are attached. On a static bridle, the tow point is designed to remain in a fixed position while the bridle is under tension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static vs Dynamic Bridle.gif|Bild:Static vs Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; The dynamic bridle, shown in the middle frame has an extra section, the yoke, that connects the tow point to the outhauls. The lengths of the inhaul and outhauls may not necessarily be the same as on the static bridle, but it is possible to construct a dynamic bridle that has the tow-point in the same relative position as the static bridle equivalent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The key feature of the dynamic bridle is shown in the right frame. Depending on the pressure applied to one or both flying lines, the tow point automatically shifts up or down whilst still maintaining tension on all lines in the bridle. On an equivalent static bridle, one leg or more will go slack if the tow point moves from its &amp;quot;home&amp;quot; position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Side View of Dynamic Bridle.gif|Bild:Side View of Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seitenansicht Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram above shows this in action from a side-on view. The blue lines represent the &amp;quot;normal&amp;quot; bridle position. When the kite is tilted forward, the upper outhaul on the static bridle becomes slack (left) whereas the dynamic yoke automatically shifts to a higher position, keeping all bridle lines tight (right). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benefits of a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The beneficial effects of the Dynamic Bridle are in improving the tracking, turning and trickability of the kite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In general, a higher tow-point (i.e. set closer the nose) will increase the forward speed of a kite and reduce the turning speed. Conversely, a lower tow point will slow down the forward speed but radically increase the turning ability of the kite. Too much of either is a bad thing, introducing sluggishness, unresponsivness or perhaps excessive oversteer. Designing a static bridle is about finding the right balance of these characteristics and making trade-offs between them. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The dynamic bridle can provide the best of both worlds. When flying in a straight line there is equal (or near equal) pressure on both flying lines. The effect on the bridle is that the tow points are pulled in and up, increasing the drive and improving the tracking. When one line (say the right) is pulled to instigate a turn, the opposite wing (the left) falls back away from the pilot. The dynamic bridle on the tensioned side (right) shifts the tow point down and out towards the tips, producing a tight spin. As soon as the lines are pulled back to equal pressure, the bridle reverts back to its upper position and prevents the oversteer that would normally be found on a low set bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Many cutting edge freestyle tricks rely on getting in and out of positions where the kite is no longer facing the flier. Axels and Flat Spins, for example, have the face of the kite pointing more or less down towards the ground. In these positions, a static bridle would normally have one or more legs loose. When the flier tries to bring the kite out of the move or directly into another, the first few valuable moments when a line is pulled or popped are spent on taking up the slack in the bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A dynamic bridle has a wide range of positions where all the bridle lines are tight, allowing the flier&#039;s actions to be transfered directly to the frame of the kite. A static bridle will often have one or two legs slack, forcing all the line pressure to be transmitted through a single bridle point resulting in instability and unpredictable control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The most striking example of this benefit of the dynamic bridle is when trying to do Multiple Axels and Flat Spins. With a static bridle, the timing and force of each consequetive &amp;quot;pop&amp;quot; is critical to get the kite to remain flat but continuing to rotate. A dynamic bridle gives a much larger margin of error, to the extent that it is possible to keep Multiple Axels and Flat Spins going almost continuously, or at least until your flying lines start binding (which happens at about 25 revolutions, I can reliably inform you). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converting a Static to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If your kite has a 3 leg static bridle in which the upper and lower outhauls are comprised of a single length of bridle line to which the separate inhaul line is attached, then you might want to try converting the original static bridle to a dynamic bridle. The beauty of this approach is that you use the original bridle and convert it using just one simple knot on each side. The process takes less than a minute, and if you don&#039;t like it, you can simply untie the knot to revert to the original bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This guide was originally written with respect to the range of trick kites released by Benson Kites in 1995, the Box of Tricks, Reflex and Fusion. However, many kite manufacturers use a similar approach so the technique will be applicable to various other kites as well. Also know that many kite manufacturers, including Benson Kites, now use dynamic and Active Bridles on their kites as standard, so you might not need to do anything at all. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram below shows a static bridle show on the left, which consists of a single piece of line connecting the upper and lower leading edge points. This is then attached to the inhaul at the tow point (shown as a green flash) with a lark&#039;s head knot. Slip this outer line off the tow point and, keeping the line folded at the original bridle mark (red dot), pull the line down towards the tail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static Bridle.gif|Bild:Static Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische WaageStatische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fold the line in half at the original bridle mark and tie an overhand knot with the loop, tying the upper and lower sections together to make the yoke. The outer line, now containing the loop section, can now be re-attached to the tow point using a lark&#039;s head. The line is attached at the original bridle point. This is shown in the diagram below. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Dynamic Bridle.gif|Bild:Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The exact position of the knot can be changed to get different effects. The optimum position for the Box of Tricks and Fusion has the knot directly in line with the lower spread (as shown below, left) when the bridle is pulled taut down against the frame. The Reflex requires a slightly higher knot as show on the right. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Typical Position.gif|Bild:Typical Position.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typical Position for Box of Tricks (left) and Reflex (right).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moving the knot up increases the length of the yoke and causes a more dramatic dynamic effect. An excessively dynamic bridle is characterised by the nose of the kite &amp;quot;rocking&amp;quot; forwards, particularly when coming out of tight turns. The knot can be moved further down towards the tow point to shorten the yoke and limit the dynamic effect. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright and Usage Policy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Active Bridle, Dihedral Active Bridle, Trihedral Active Bridle and Cross-Active Bridle are © Copyright 1997-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permission is hereby granted for any person to use or modify the Active Bridle for any purpose, under the following conditions: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#The Active Bridle(s) and designs based around them must remain free for everyone to use, forever, under these same terms. Any enhancements or modifications that you make must be released to the Public Domain for everyone to use freely. &lt;br /&gt;
#No special permission is required, and no royalties or fees are due, for using the bridles on commercial kites. Please feel free to donate money to a charity of your choice if you feel indebted in some way for the Active Bridle designs. The proceeds of sale from a single kite would probably be an appropriate amount, but it is entirely at your discretion. &lt;br /&gt;
#Credit for the bridle should be given to Andy Wardley where appropriate. You don&#039;t need to make any special mention of this on the kite or in accompanying literature, but if you do mention the bridle, then you should credit Andy Wardley with it. In other words, you&#039;re free to use it, but please don&#039;t claim you invented it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This document is © Copyright 1998-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. You may freely copy, mirror, print or distribute unaltered copies of this document, provided that no charge is made. Permission is given to modify reproduce these pages for the purpose of translation to different spoken languages, provided that a link to the original page is included. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Waage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=Dynamische_Waage&amp;diff=8972</id>
		<title>Dynamische Waage</title>
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		<updated>2009-01-11T19:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff dynamische Waage (Dynamikwaage) beschreibt im Allgemeinen jede Art von Waage, bei der einige Bestandteile so entworfen wurden, daß sie sich unter Zugspannung bewegen. Diese Seite beschreibt die einfachste und bekannteste Form einer dynamischen Waage und beschreibt die Unterschiede gegenüber einer traditionellen statischen 3-Punkt-Waage. Sie behandelt einige der Vorteile einer dynamischen Waage im Sinne einer verbesserten Kontrollierbarkeit des Drachen und zeigt eine einfache Methode, um eine statische Waage in eine dynamische zu verwandeln.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waagenkonzepte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The bridle on a kite is comprised of several lengths of bridle line (that&#039;s kiting terminology for a special kind of string) which are attached permanently to the frame of the kite. These come together to form a single point, the &amp;quot;Tow Point&amp;quot;, to which the flying lines are attached. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The bridle is the critical link between you and the kite. It determines how the input that you provide in terms of pulling or pushing on the control lines is transferred to the kite. It also affect how changes in the position of the kite are fed back to you in terms of line pressure and the general responsive feel of the kite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On a static bridle, the Tow Point is fixed in one position when the bridle is pulled taught. On a dynamic or active bridle, the Tow Point has some degree of movement which is designed to improve the handling of the kite in certain conditions. For example, to make it turn tighter, track better in a straight line, perform more radicals tricks, or some combination of the above. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A static bridle is one which is designed to remain fixed in a particular position while under tension. The diagram below depicts a static bridle in the left frame, shown here as a front-on view of the right wing of a kite. The 3 legs of the bridle are known as the inhaul (the line on the left going from the T-Piece to the tow point), the upper outhaul (going from the upper leading edge connector to the tow point) and the lower outhaul (going from the lower leading edge connector to the tow point). On most kites, the two outhauls, or one of the outhauls and the inhaul, are actually a single piece of line to which the third leg is attached. The tow-point, shown here as a green flash, is the point to which the flying lines are attached. On a static bridle, the tow point is designed to remain in a fixed position while the bridle is under tension. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static vs Dynamic Bridle.gif|Bild:Static vs Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; The dynamic bridle, shown in the middle frame has an extra section, the yoke, that connects the tow point to the outhauls. The lengths of the inhaul and outhauls may not necessarily be the same as on the static bridle, but it is possible to construct a dynamic bridle that has the tow-point in the same relative position as the static bridle equivalent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The key feature of the dynamic bridle is shown in the right frame. Depending on the pressure applied to one or both flying lines, the tow point automatically shifts up or down whilst still maintaining tension on all lines in the bridle. On an equivalent static bridle, one leg or more will go slack if the tow point moves from its &amp;quot;home&amp;quot; position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Side View of Dynamic Bridle.gif|Bild:Side View of Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seitenansicht Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram above shows this in action from a side-on view. The blue lines represent the &amp;quot;normal&amp;quot; bridle position. When the kite is tilted forward, the upper outhaul on the static bridle becomes slack (left) whereas the dynamic yoke automatically shifts to a higher position, keeping all bridle lines tight (right). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benefits of a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The beneficial effects of the Dynamic Bridle are in improving the tracking, turning and trickability of the kite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In general, a higher tow-point (i.e. set closer the nose) will increase the forward speed of a kite and reduce the turning speed. Conversely, a lower tow point will slow down the forward speed but radically increase the turning ability of the kite. Too much of either is a bad thing, introducing sluggishness, unresponsivness or perhaps excessive oversteer. Designing a static bridle is about finding the right balance of these characteristics and making trade-offs between them. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The dynamic bridle can provide the best of both worlds. When flying in a straight line there is equal (or near equal) pressure on both flying lines. The effect on the bridle is that the tow points are pulled in and up, increasing the drive and improving the tracking. When one line (say the right) is pulled to instigate a turn, the opposite wing (the left) falls back away from the pilot. The dynamic bridle on the tensioned side (right) shifts the tow point down and out towards the tips, producing a tight spin. As soon as the lines are pulled back to equal pressure, the bridle reverts back to its upper position and prevents the oversteer that would normally be found on a low set bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Many cutting edge freestyle tricks rely on getting in and out of positions where the kite is no longer facing the flier. Axels and Flat Spins, for example, have the face of the kite pointing more or less down towards the ground. In these positions, a static bridle would normally have one or more legs loose. When the flier tries to bring the kite out of the move or directly into another, the first few valuable moments when a line is pulled or popped are spent on taking up the slack in the bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A dynamic bridle has a wide range of positions where all the bridle lines are tight, allowing the flier&#039;s actions to be transfered directly to the frame of the kite. A static bridle will often have one or two legs slack, forcing all the line pressure to be transmitted through a single bridle point resulting in instability and unpredictable control. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The most striking example of this benefit of the dynamic bridle is when trying to do Multiple Axels and Flat Spins. With a static bridle, the timing and force of each consequetive &amp;quot;pop&amp;quot; is critical to get the kite to remain flat but continuing to rotate. A dynamic bridle gives a much larger margin of error, to the extent that it is possible to keep Multiple Axels and Flat Spins going almost continuously, or at least until your flying lines start binding (which happens at about 25 revolutions, I can reliably inform you). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converting a Static to a Dynamic Bridle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If your kite has a 3 leg static bridle in which the upper and lower outhauls are comprised of a single length of bridle line to which the separate inhaul line is attached, then you might want to try converting the original static bridle to a dynamic bridle. The beauty of this approach is that you use the original bridle and convert it using just one simple knot on each side. The process takes less than a minute, and if you don&#039;t like it, you can simply untie the knot to revert to the original bridle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This guide was originally written with respect to the range of trick kites released by Benson Kites in 1995, the Box of Tricks, Reflex and Fusion. However, many kite manufacturers use a similar approach so the technique will be applicable to various other kites as well. Also know that many kite manufacturers, including Benson Kites, now use dynamic and Active Bridles on their kites as standard, so you might not need to do anything at all. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The diagram below shows a static bridle show on the left, which consists of a single piece of line connecting the upper and lower leading edge points. This is then attached to the inhaul at the tow point (shown as a green flash) with a lark&#039;s head knot. Slip this outer line off the tow point and, keeping the line folded at the original bridle mark (red dot), pull the line down towards the tail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Static Bridle.gif|Bild:Static Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Statische WaageStatische vs. Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fold the line in half at the original bridle mark and tie an overhand knot with the loop, tying the upper and lower sections together to make the yoke. The outer line, now containing the loop section, can now be re-attached to the tow point using a lark&#039;s head. The line is attached at the original bridle point. This is shown in the diagram below. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Dynamic Bridle.gif|Bild:Dynamic Bridle.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dynamische Waage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The exact position of the knot can be changed to get different effects. The optimum position for the Box of Tricks and Fusion has the knot directly in line with the lower spread (as shown below, left) when the bridle is pulled taut down against the frame. The Reflex requires a slightly higher knot as show on the right. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Image:Typical Position.gif|Bild:Typical Position.gif]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typical Position for Box of Tricks (left) and Reflex (right).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moving the knot up increases the length of the yoke and causes a more dramatic dynamic effect. An excessively dynamic bridle is characterised by the nose of the kite &amp;quot;rocking&amp;quot; forwards, particularly when coming out of tight turns. The knot can be moved further down towards the tow point to shorten the yoke and limit the dynamic effect. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright and Usage Policy ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Active Bridle, Dihedral Active Bridle, Trihedral Active Bridle and Cross-Active Bridle are © Copyright 1997-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permission is hereby granted for any person to use or modify the Active Bridle for any purpose, under the following conditions: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#The Active Bridle(s) and designs based around them must remain free for everyone to use, forever, under these same terms. Any enhancements or modifications that you make must be released to the Public Domain for everyone to use freely. &lt;br /&gt;
#No special permission is required, and no royalties or fees are due, for using the bridles on commercial kites. Please feel free to donate money to a charity of your choice if you feel indebted in some way for the Active Bridle designs. The proceeds of sale from a single kite would probably be an appropriate amount, but it is entirely at your discretion. &lt;br /&gt;
#Credit for the bridle should be given to Andy Wardley where appropriate. You don&#039;t need to make any special mention of this on the kite or in accompanying literature, but if you do mention the bridle, then you should credit Andy Wardley with it. In other words, you&#039;re free to use it, but please don&#039;t claim you invented it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This document is © Copyright 1998-2006 Andy Wardley. All Rights Reserved. You may freely copy, mirror, print or distribute unaltered copies of this document, provided that no charge is made. Permission is given to modify reproduce these pages for the purpose of translation to different spoken languages, provided that a link to the original page is included. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Waage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://drachenwiki.de:443/index.php?title=3-schenklige_Aktivwaage&amp;diff=8970</id>
		<title>3-schenklige Aktivwaage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://drachenwiki.de:443/index.php?title=3-schenklige_Aktivwaage&amp;diff=8970"/>
		<updated>2009-01-11T19:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JMX: /* 3-schenklige Aktivwaage (Tetrahedral Active Bridle) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine 3-schenklige Aktivwaage hat 3 aktivator Schenkel, die verschieden angeordnet werden können. Hier werden zwei verschiedene dreischenklige [[Aktivwaage]]n beschrieben, Die 3-schenklige und 3-stern [[Aktivwaage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3-schenklige Aktivwaage (Tetrahedral Active Bridle)==&lt;br /&gt;
[[Bild:Tetrahedral Activ Bridle.png|framed|Abb. 1]]&lt;br /&gt;
Die 3-schenklige Aktivwaage ist die erweiterung der [[2-schenklige Aktivwaage|2-schenkligen Aktivwaage]] zu einer 3-schenkligen: jedem [[Waageschenkel]]paar wird ein Aktivator hinzugefügt. Wie bei der 2-schenkligen [[Aktivwaage]] kann der Aktivator einzeln verstellt werden und unabhängig voneiander eine andere Entfernung zum [[Waagepunkt]] haben, damit bestimmte Effekte erreicht werden. Die Länge des Aktivator kann auch verändert werden. Die hier zu sehende Konfiguration, bei der die Aktivatorschenkel miteinander verbunden sind, ist ideal für [[Trickdrachen]] und führt zu einem radikalen Trickverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Waagenkonfiguration wurde zuerst Trihedral (3-schenklige) Aktivwaage genannt. Wim Hendrix wurde von der originalen [[Aktivwaage]] inspiriert und hat eine [[Waage]] entwickelt, die auf der gleichen Form basiert. Als Anerkennung seiner Arbeit und um mit seiner Namensgebung übereinzustimmen habe ich meine Konfiguration Tetrahedral (3-schenklige) [[Aktivwaage]] genannt. Dadurch wird die Verwnadschaft der Waagen durch den Namen gezeigt, aber sie behalten ihre eingenen, individuellen Eigenschaften und Anwendungsgebiete. Trihedral (3-schenklige) [[Aktivwaage]] ist jetzt der Oberbegriff für alle Waagen mit 3 Aktivschenkeln, die hier beschrieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3-stern Aktivwaage (Tristar Active Bridle)==&lt;br /&gt;
[[Bild:Tristar Activ Bridle.png|framed|Abb. 2]]&lt;br /&gt;
Die hier gezeigte Dreistern Aktivwaage besteht aus drei Aktivatorschenkeln, jeder ist mit einem [[Waageschenkel]] verbunden und wird mittig mit den anderen verbunden. Jeder Aktivator beeinflusst die Bewegung von dem [[Waageschenkel]] mit dem er verbunden ist. Weil die Aktivatoren miteinander verbunden sind entsteht eine negative Rückwirkung auf das System, die durch die Bewegung der anderen Aktivatoren ausgeglichen wird. Dieses Aktivatorsystem, bekannt als Space Frame in Bezug auf den Drachen für den es entwickelt wurde, den [[Benson]] [[Outer Space]], hält eine einzigartige Stabilität der [[Waage]] aufrecht und justiert sich selbst um den Druck auf den Drachen konstant zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge von jedem Aktivator kann wie die Position am [[Waageschenkel]] variiert werden. Eine gut ausbalancierter Space Frame, wenn die Aktivatoren etwas vom [[Waagepunkt]] entfernt sind und die [[Waageschenkel]] nur ein bischen nach innen ziehen, bewirkt einen stabielen, gut reagierenden Drachen, der nicht nur präzise sondern auch radikal [[Manöver und Trick|trickst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Extermere Positionen, mit kürzeren oder ungleichen Längen oder mit verschiedenen Entfernungen zum [[Waagepunkt]], hat radikalere Auswirkungen. Allgemein verursacht ein kürzen des Aktivators, dass der [[Waageschenkel]] unter Spannung den Waagepunkt in dessen Richtung bewegt. Verschiebt man den Aktivator vom [[Waagepunkt]] weg, bewegt sich der [[Waagepunkt]] von diesem [[Waageschenkel]] weg. Dies kann auch einen verkürzenden Effekt haben um die Bewegung in diese Richtung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[2-schenklige Aktivwaage]] für mehr Informationen über die Auswirkungen von Länge und Position der Aktivatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© [[Erlaubnis zur Veröffentlichung#Andy Wardly|Copyright 1995-2007 Andy Wardley]]. All Rights Reserved.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JMX</name></author>
	</entry>
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